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Warum 95% aller Onlineunternehmer scheitern

In der heutigen Lektion werden wir uns ansehen, warum 95% aller Onlineunternehmer scheitern … und noch wichtiger: wie man diese Tücken umgehen kann.

Was ist also die Wurzel des Problems?

Leider ist die Wurzel des Problems sehr oft auf die Person zurückzuführen, die versucht, online Geld zu verdienen.

Diese Person hat vier Herausforderungen.

1. Sie steckt in einem Geldparadigma fest.

Ein Paradigma ist ein allgemeiner Glaube oder eine Denkweise, die wahr oder nicht wahr sein kann. Früher gab es ein allgemeines Paradigma, dass die Welt flach ist. Die Wissenschaft hat bewiesen, dass dieses Paradigma falsch ist. Heute lautet ein allgemeines Paradigma, dass Geld ein begrenztes Gut ist. Das Internet und das Informationszeitalter beweisen, dass dies ein weiterer Fehlschluss ist.

80% aller Leute in Industrienationen haben eine Job. Sie tauschen ihre Zeit, etwas 8 Stunden am Tag, gegen ein bisschen Geld von jemand anderem. Ihre Perspektive auf Geld wird von ihrem Gehaltscheck definiert. Wenn sie 3.000€ im Monat verdienen, pressen sie ihren Lebensstil in eine “3000€ Box”, was bedeutet es wird fast immer genauso viel ausgegeben wie eingenommen.

Ihre Sicht, was Geld betrifft, ist dass es begrenzt ist und dass nur eine begrenzte Anzahl zur Verfügung steht. Im industriellen Zeitalter war da etwas Wahres dran. Die Menschen konnten einen zweiten Job annehmen, um ihren ersten Job zu ergänzen, aber sie kamen selten weiter voran, da sie noch immer von der Höhe der Zeit, welche sie am Tag für das Arbeiten aufbringen konnten, begrenzt waren. Dann, nach den Steuern, war es in der Regel nicht der Mühe wert, 2 Jobs auszuüben.

Aber wir befinden uns nicht mehr im industriellen Zeitalter. Zur Wende des Jahrhunderts betraten wir ein neues Jahrtausend, ein Jahrtausend von Informationen. Wir befinden uns jetzt im Informationszeitalter. Das industrielle Zeitalter wurde zurückgelassen. Informationen verdoppeln sich bei einer Rate von jeweils 7 Jahren, es ist eine unglaubliche Entwicklung. Im Jahr 2013 hatten wir quasi doppelt so viel Wissen und Informationen verfügbar, als im Jahr 2006.

Das Informationszeitalter bringt eine “Überladung” von Informationen, aber es bringt auch etwas Neues und Aufregendes. Heute kannst du dich für ein oder zwei Stunden vor deinen Computer setzen und hundert Mal mehr Informationen, als im Industriezeitalter sammeln. Du kannst das Internet in einer Weise, die nie zuvor möglich war, nutzen.

Heute sitzt du am Anfang der am meisten finanziell lohnenden Zeit deines Lebens. Der Geldbetrag, der dir zur Verfügung steht, ist nicht mehr auf die Anzahl der Stunden, welche du arbeiten kannst, begrenzt. Er ist nur durch deine Fantasie und dein Know-how beschränkt. Das Know-how anzueignen ist einfach, die Informationen sind um dich herum, selbst dieser Artikel ist ein Beispiel dafür.

Vielleicht ist er, der erste Schritt zu einem Paradigmenwechsel. Geld ist unendlich und man kann den Lebensstil seiner Träume erreichen.

2. Sie haben unrealistische Erwartungen

Da es so viele publizierte Erfolgsgeschichten online und noch mehr gehypte Geschichten gibt, werden die Menschen “über begeistert” und unrealistisch in ihren Erwartungen, was sie mit einem Online-Business erzielen können.

Die Wahrheit ist, es gibt keine Beschränkungen, wie viel Geld eine Person online verdienen kann, aber wenn sie ein Online-Business starten, müssen sie es wie ein unternehmen behandeln – weil es eins ist. Es ist kein Glücksspiel oder ein Hobby. Ein Unternehmen benötigt viele Gedanken, Ausbildung, Planung und Aktionen. Ohne diese vier Zutaten, ist das Scheitern vorprogrammiert.

Es ist möglich, eine überwältigende Menge an Geld in einer kurzen Zeit im Internet zu verdienen, aber nicht in deinem ersten Monat. Wie jedes Unternehmen, benötigt ein Online-Business Zeit zum Wachsen, eine Form anzunehmen und zu reifen.

Der kauf des nächsten wunder 97 € Produkt, welches dir zeigt, wie man über Nacht zum Erfolg kommt, lässt dich 97€ ärmer dastehen, wenn es nicht in deinen Plan passt.

Planung hört sich vielleicht langweilig an, aber ohne einen Plan weißt du nicht, wohin dein Weg dich führt oder wie du dorthin kommst, so scheint jeder neue Pfad wie eine Abkürzung zum Topf voller Geld.

Mit Nachdenken und einer allgemeinen Vorstellung davon, wo hin du willst und wie du dorthin kommst, verwurzelst du deine Erwartungen immer mehr mit der Realität. Dann hat dein Unternehmen eine reelle Chance, auf Erfolg.

3. Sie haben keinen Plan

Wie bereits erwähnt, ohne einen Plan hast du keine Ahnung, wohin du gehen und wie du dorthin kommen wirst. Auch wenn du keinen formellen Plan aufschreiben möchtest, ein paar Notizen, was du mit deinem Unternehmen erreichen willst und wie du gedenkst, dahin zu kommen, werden dir unzählige schlaflose Stunden sparen, in denen du dich wunderst, wo dein ganzes Geld hin ist.

Ein Plan könnte so einfach wie dieser sein:

Ziel: In einem Jahr, möchte ich zusätzlich 2.000€ pro Monat verdienen. Strategie: Ich werde dieses zusätzliche Geld verdienen, indem ich lerne, wie ich ein Einkommen mit dem Internet generieren kann.

Taktik: Ich werde mich nur auf wenige Experten konzentrieren und deren Produkte und Kurse konzentrieren, damit ich die Grundlagen lerne. Sobald ich ein Marketing-System besitze, mit dem ich mich wohl fühle, werde ich mein eigenes Produkt entwerfen, ein Affiliate-Programm anbieten und meine Zeit dafür aufbringen, mein Einkommen zu erhöhen.

Das ist natürlich ein sehr einfach gehaltener Plan, er soll als Beispiel dienen, nagelt mich nicht darauf fest :).

4. Sie leiden unter Informationsüberfluss

Informationsüberfluss ist zu einem Teil des Alltags geworden. Jeden einzelnen Tag, ist die durchschnittliche Person fast 3.000 Marketing-Botschaften ausgesetzt. Das kommt noch zusätzlich zu den regelmäßigen Informationen, welche verarbeitet werden müssen, um gute Arbeit zu leisten und abzuschließen. Ich persönlich bin alleine ca in 100 Marketing Newslettern eingetragen.

Der einzige Weg, um durch den Lärm zu schneiden, ist es sich zu fokussieren.
Es gibt nicht so etwas wie ein wunder Angebot, das heute Abend um Mitternacht endet, welches dir ein wunder Produkt beschert, das alle Probleme für einen löst und alles umsetzt.

Das heutige Produkt wird von dem morgigen Produkt ersetzt. Um sich zu fokussieren, musst du einen Weg wählen und diesen folgen. Folge einem Kurs oder Produkt und ignoriere alles andere, konzentriere dich darauf und wenn du fertig bist oder an einem Punkt angekommen bist, an dem es nicht weiter geht, nimmst du den nächsten Schritt.

E-Mail Marketing – Gedanken, Tipps und Tricks

Wenn man heutzutage ein Business führt, gibt es eine Vielzahl von Elementen, die es früher nicht gab. Dank dem
Internet hat man viel größere Möglichkeiten, seine Kunden zu erreichen. Die Unternehmen, die am
erfolgreichsten sind, können um die Ecke denken und Werkzeuge/Tools zu ihrem Vorteil einsetzen, um somit zu
wachsen.

Eine E‐Mail‐Marketing‐Kampagne ist eins dieser Werkzeuge. Wenn man E-Mail Marketing richtig einsetzt, kann
es ein wirksamer Weg sein, ein Business zu vergrößern.

E-Mail‐Marketing beginnt damit, dem Besucher etwas gratis anzubieten. Dies kann ein eBook, ein Bericht, ein
Video, ein monatlicher Newsletter oder etwas anderes Wertvolles sein. Der Besucher trägt sich in ein
Anmeldeformular ein und erhält dann das Geschenk automatisiert per E-Mail.

Der komplizierte Teil dabei ist es, etwas anzubieten, das den Kunden dazu bringt, seine E-Mail‐Adresse zu
hinterlassen. Deswegen sollte das gratis Angebot etwas Wertvolles sein. Das langfristige Ziel ist es, seine
Abonnentenanzahl zu erhöhen.

Nun hat man “Zugriff” zu all den E‐Mail‐Adressen und eventuell ist man dazu verleitetet, alle möglichen Inhalte zu
verschicken, um Profit zu machen.

Ein Wort der Warnung – es gibt Gesetze über Spam‐Nachrichten, daher sollte
man sicherstellen, sich mit diesen vertraut zu machen.

Außerdem sollte man trotzdem vorsichtig sein, seine Abonnenten nicht zu nerven, auch wenn man keinen Spam verschickt,
denn sie können einfach den Newsletter abbestellen.

Die Abonnenten melden sich bei dem Newsletter für eine bestimmte Sache an und das sollte man respektieren.
Es ist eine gute Idee, von Anfang an die richtigen “Tags” zu erstellen, damit diejenigen, die den Newsletter
abonnieren, genau das erhalten, was sie interessiert.

Zum Beispiel kann man 3 Tags erstellen, die unter anderem Gesundheit, Beziehungen, Business, usw.
beinhalten. Jeder Tag wird mit einem eigenen Anmeldefeld verbunden.

So weißt du ganz genau wofür sich der Abonnent eingetragen hat, und von welchen Kategorien er
Informationen erhalten will. So stellt man sicher, dass jeder die Angebote erhält die ihn auch interessieren.

E-Mail‐Marketing ist eine der besten Online-Strategien und jeder kann die Vorteile, die E-Mail Marketing bietet, für sich nutzen.

Arten von E‐Mails, die man verwenden sollte

Wenn man E-Mail‐Marketing‐Kampagnen führt, besteht die Wahrscheinlichkeit, dass man bereits das beliebte
Newsletterformat verwendet, die für gewöhnlich monatlich oder alle paar Wochen verschickt werden.

Das Problem ist, dass die meisten da aufhören und keine anderen E‐Mail‐Kampagnen verwenden; das kann ein
großer Fehler sein! Werfen wir einen Blick auf vier E‐Mail‐Arten, die es neben dem Newsletter gibt und die man
verwenden kann, um mit seinen Abonnenten in Verbindungen zu bleiben.

#1 Informative E‐Mails

Informative E‐Mails sind nicht sehr lang und im Allgemeinen muss der Abonnent nichts dafür tun. Sie werden
einfach genutzt, um eine Nachricht zu überbringen und den Empfänger mit Informationen zu versorgen. Beispiele
von informativen E‐Mails: Erinnerung zum Kursende oder für ein Webinar.

#2 “Mehrwert E-Mails”

Diese E-Mails sind sehr beliebt bei Empfängern, weil sie dabei helfen, Probleme zu lösen oder eine Frage zu
beantworten. Man kann E‐Mails mit Mehrwert immer schicken, wenn man neue Inhalte hat, einen beliebten
Blogbeitrag oder andere erklärende Informationen, die für die Leser deiner Liste geeignet sind. Das wird noch
effektiver, wenn man sich die Zeit genommen hat, die Abonnenten in Tags aufzuteilen, denn so kann man die
richtigen Inhalte an die richtigen Personen schicken.

#3 Werbe‐E‐Mails

Mit dieser Art E-Mail kann man seine Abonnenten leicht dazu bringen, den Newsletter abzubestellen oder die
Nachricht gleich in den Papierkorb zu werfen, wenn man es nicht richtig macht. Zu viele Werbe‐E‐Mails nerven
den Empfänger. Man sollte diese nur einsetzen, wenn man ein neues Produkt oder Dienstleistung hat, ein
besonderes Angebot stattfindet oder ein besonderes Ereignis anliegt. Das kann man aber nicht verallgemeinern,
es gibt Internetmarkter die täglich Angebote machen und damit sehr erfolgreich sind.

Es sollte einfach eine gute Mischung vorhanden sein!

Die einzigen 3 Traffic-Generierungstechniken, auf die Du dich konzentrieren musst

Als ich anfing zu bloggen, wurde mir von jedem Experten, den ich um Rat über Traffic-Generierung gebeten hatte, gesagt, ich solle gute Inhalte auf meinem Blog schreiben, ihn für Suchmaschinen optimieren, ihn auf verschiedenen sozialen Profilen bewerben, auf anderen Blogs im selben Gewerbe kommentieren und dann warten, bis meine Server wegen des riesigen Traffic Zustroms zusammenbrechen.

Einfach, oder?

Leider raten die sogenannten „Internetmarketing Experten“ (die, die damit Geld verdienen, indem sie anderen sagen, wie sie Geld verdienen) heutzutage den meisten angehenden Bloggern.

Wenn du selbst ein angehender Blogger bist, hast du wohl bereits versucht, auf anderen Blogs zu kommentieren, eine Million Mal getwittert und Hunderte von Facebook Updates geschrieben.

Aber konntest du mit diesen Techniken anhaltenden, wiederkehrenden und loyalen Traffic generieren?

Lass mich raten … Nein!

Du solltest wissen, jeder dieser Internetmarketing Gurus hat denselben Ratschlag – den falschen! (Ich sage das aus Erfahrung heraus.)

Warum?

Weil sie annehmen, dass dieselben Traffic-Generierungstechniken, die sie für ihre bereits beliebten und etablierten Blogs verwenden, auch für angehende Blogger funktionieren.

Traffic-Generierung: Der Unterschied zwischen etablierten und angehenden Blogger

Die bereits etablierten Blogs haben riesige Besuchergruppen.

Die Inhalte von diesen Blogs werden über das gesamte Internet geteilt und sie haben zahllose Rückverweise, die sie unterstützen.

Ihre Benutzerkonten auf sozialen Medien haben Tausende von Followern und auf jedes Update reagieren diese engagiert.

Aber zusätzlich zu all dem haben sie eine boomende E-Mail Abonnentenliste. Und das ist der Unterscheide zwischen dir und den beliebten Blogs.

Und deswegen musst du es mit einer anderen Strategie angehen.

Verwirrt? Ich erkläre es dir.

Die Strategie, die für angehende Blogger funktioniert

Wenn man einen neuen Blog beginnt, sollte der einzige Fokus darauf liegen, eine E-Mail Liste aufzubauen.

Denn du brauchst nicht nur Traffic.

Du brauchst Traffic, der bleibt, regelmäßig zurückkommt und zu deinem “Vermögenswert” wird.

Und dafür sind E-Mail Listen gemacht.

Aber um eine E-Mail Liste aufzubauen, muss man zuerst das erstellen, was ich einen Listen Magneten nenne.

Listen Magnet ist lediglich ein schicker Name für ein gratis E-Book, Videotutorial, Weißbuch, Checkliste oder eine andere gratis Ressource, die sie ihren Besuchern im Austausch für ihre E-Mail Adressen anbieten können.

Keine Angst so ein freebie ist wirklich schnell erstellt, wenn man sich einfach mal für ein paar Stunden konzentriert daran setzt.

Covers oder ähnliches für dein freebie lässt du auf fiverr.com für 5$ erstellen (Solltest du welche benötigen).

Das Geheimnis davon, einen anziehenden Listen Magneten zu erstellen, lautet wie folgt: Du solltest ihn auf ein Thema in deiner Nische fokussieren und dieses umfassend angehen. Sobald man einen Listen Magneten erstellt hat, ist es an der Zeit, Traffic dafür zu generieren.

 

Die einzigen 3 Traffic-Techniken, um die man sich kümmern sollte

Du hast jetzt dein gratis Werbegeschenk. Nun brauchst du Traffic, damit du deine E-Mail Liste aufbauen und dadurch noch mehr Traffic genieren kannst.

Hier sind die einzigen 3 Techniken, auf die man sich als Anfänger konzentrieren sollte.

1) Gast-Blogging

Wenn man neuen Bloggern von Gast-Blogging erzählt, ist die meiste Reaktion wie folgt:

„Gast-Blogging, ernsthaft? Ist das nicht ein furchtbar langsamer und anstregender Weg, Traffic zu generieren?“

Wenn du ähnlich darauf antworten würdest, liegst du falsch!

Gast-Blogging ist der effektivste Weg, sein Markenimage aufzubauen, starke Rückverweise zu erhalten und den Blog eines anderen zu verwenden, um seine eigene Besuchergruppen aufzubauen. Warum sollte man seine guten Inhalte damit verschwenden, sie auf dem eigenen Blog zu veröffentlichen, wen man doch keine Besucher hat?

Nimm denselben Beitrag und biete diesen einem etablierten Blog in deiner Nische an, die die Sorte Leser hat, nach der du suchst. Wenn du es schaffst, auf einem beliebten Blog zu landen, kannst du eine riesige Maße an Traffic generieren und sofort deine E-Mail-Liste aufbauen.

Am Ende seines Gastbeitrags darf man eine kurze Autorenbiografie und einen Link zu seinem Blog teilen. Nutze dies als Gelegenheit, um Besucher für deine E-Mail-Liste zu gewinnen.

Hier ist ein Beispiel von einer effektiven Autorenbiografie und ein Beispiel einer schlechten.

Falscher Weg: “Rigo Dade ist ein Blogger und Internetmarketer”

Richtiger Weg: “Rigo Dade ist ein Blogger und Internetmarketer.  Lade dir seine kostenfreie Checkliste “30 Wege deinen Blog Post zu bewerben und sofort mehr traffic zu erhalten” hier herunter.

“Folge ihm auf seinem Blog, Google+ und Twitter”.

Denk daran, dass es dein Ziel ist, mit dem Gast-Blogging dein Markenimage aufzubauen und Besucher zu deiner E-Mail Liste zu führen. Suche dir also immer Blogs mit hohem Traffic und die für dein Blogthema relevant sind.

Leite die Besucher außerdem zu einer Einstiegsseite oder Landingpage auf deinem Blog, wo es einfach ist, sich sofort einzutragen.

Hier ein einfaches Beispiel für eine Landingpage:

traffic

  1. Blogger erreichen

Durch Gast Blogging kommt man mit vielen Bloggern in Kontakt. Das hilft dabei, neue Beziehungen und Blogging Partnerschaften aufzubauen.

Aber das allein reicht nicht, um regulären Traffic zu generieren. Für angehende Blogger ist es entscheidend, andere Blogger auf verschiedene Wege zu erreichen und deren Einfluss zu nutzen, um Besucher anzuziehen.

Es gibt einige Wege, dies zu tun:

  • Zusammenfassungen schreiben: Erstelle einen zusammenfassenden Beitrag und baue deinen Einflussnehmer ein, den du erreichen willst. Diese Beiträge sind für gewöhnlich etwas wie „das Beste aus der Woche“ oder „der nützlichste Internetmarketing Ratschlag diese Woche“.
  • Interviews/Podcasts: Interviewe deinen Einflussnehmer per E-Mail oder erstelle einen 15-20 minütigen Podcast mit ihm zusammen. Topblogger sind beschäftigte Leute; schicke ihnen also keine riesige Fragenliste für das Interview. Schicke stattdessen 7-8 Einflussnehmern 1 gezielte Frage und bitte um eine spezifische Antwort. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Antwort.
  • Rückverweise in Gastbeiträgen: Zitiere Beispiele von deinen Zieleinflussnehmern und verweise auf deren Blogs, wenn du einen Gastbeitrag schreibst.

Nachdem du diese Schritte erledigt hast, kontaktiere die Einflussnehmer auf Twitter und lasse sie wissen, dass du sie in deinem Beitrag erwähnt hast.

Bitte nicht direkt darum, den Beitrag zu teilen; wenn sie finden, dass er gut genug ist (was du sicherstellen solltest), teilen ihn schon von selbst.

Noch eine wichtige Sache dabei ist, auf natürliche Weise in Verbindung mit den Zieleinflussnehmern zu bleiben.

Folge ihnen auf Twitter und Facebook (oder anderen Plattformen, wo sie aktiv sind), teile ihre Inhalte regelmäßig (vergiss nicht, sie zu markieren), beteilige dich an Chats auf sozialen Medien und kommentiere ihre Blogbeiträge.

Auch LinkedIn/Xing Gruppen und Triberr sind zwei gute Orte, um dich mit deinen Einflussnehmern zu vernetzen. Aber denk daran, dass dies ein fortlaufender Prozess ist und stätigen Einsatz erfordert.  

Wenn der Kontakt zu einem Experten aufgebaut ist und dieser vielleicht sogar irgendwann dein Produkt bewirbt, über einen Newsletter an seine Liste. Kann dich das enorm weiterbringen.

Und wie baut man diese Verbindung auf? Durch aggressives Netzwerken auf Twitter, Facebook, Blog Kommentare.

  1. Werben

Vorsichtiges, zielgerichtetes und cleveres Werben ist einer der schnellsten Wege, Traffic für deine E-Mail Liste zu gewinnen. Das einzige Problem bei dieser Herangehensweise ist, dass es Geld kostet.

Auch wenn man nicht gerade Tausende von Euro für Werbebudget hat, gerade als angehender Blogger, empfehle ich dennoch ein paar Hundert Euro dafür zu investieren.

Aber um sicherzustellen, dass das Geld nicht verschwendet ist, sollte man die richtigen Werbekanäle verwenden. Verwende Google Adwords nur, wenn du selbst ein Experte bist (einen zu engagieren würde viel kosten).

Wähle stattdessen die Facebook Werbung. Facebook Werbeanzeigen haben eine viel höhere Klickrate, wenn sie richtig eingestellt werden. Verwende 4-5 qualitativ hochwertige Bilder für dein gratis E-Book oder anderes freebie und verwende die Facebook Werbeanzeigen, um es aggressiv zu vermarkten.

Sei sehr spezifisch, wenn du deine Zielgruppe auswählst (Damit meine ich nicht 23-65 M, das reicht nicht aus).

Fange mit kleinen Kampagnen an, um auszuprobieren, ob es gut für dich funktioniert. Wenn du noch nicht weißt wie gut eine Kampagne läuft, darfst du niemals ein hohes budget verwenden! Starte mit 5-10€ Tagesbudget und steigere dich wenn du die schlechten Bilder rausgefiltert hast und die Kampagne gut läuft.

Um mal ein Beispiel zu nennen: Ich habe es geschafft, über 50 Leads (Abonnenten deiner Liste) mit meiner 15€ Facebook Werbekampagne zu gewinnen, so eine Kampagne kann man dann nach oben skalieren.

Mit ähnlichen Rate kann man dann für 100€ 350+ Abonnenten pro Tag erhalten.  Das ist keine schlechte Investition. Danach sollte man sofort ein Angebot per E-Mail machen, um die Werbekosten zu Refinanzieren.

Damit du solche Ergebnisse erreichst ist aber Übung erforderlich. Man drückt nicht einfach irgendwelche Knöpfe und hat eine super erfolgreiche PPC Kampagne (Außer man weiß was man tut).

Dazu ist das ständige Split-Testen deiner Werbeanzeigen sehr wichtig – genauso wie Tracking. Aber auch das kannst du alles lernen, der wichtigste Punkt ist anzufangen.

Fazit

Als angehender Blogger ist es verlockend, jede mögliche Traffic-Generierungstechnik zu nutzen, der man über den Weg läuft.

Aber wenn man wiederkehrenden und loyalen Traffic für seinen Blog gewinnen will, muss man geduldig sein und sich darauf konzentrieren, mit den drei Traffic Generierungstechniken, die ich in diesem Beitrag beschrieben habe, eine E-Mail Liste aufzubauen.

Mit ein wenig Mühe und Konzentration, kann man einen gedeihenden Blog und eine saubere E-Mail Liste innerhalb von 3-4 Monaten aufbauen.